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Massen vor der Melmschen
38. Oerlinghauser Weihnachtsmarkt: Etwas mehr Stände als im Vorjahr in der Innenstadt. Die Frage nach Verlegung auf den Rathausplatz wird lauter

Oerlinghausen. Auffällige Weihnachtsmützen, kreative Hüte, Elchohren: So haben Jörg und Christina Cyroll mit ihren Freunden aus Brilon den Bergstädter Weihnachtsmarkt in den vergangenen Jahren besucht. Diesmal fällt die Gruppe mit anderen Accessoires auf. Grün- und rotglitzernde Brillen mit lustiger Verzierung statt Mützen, „damit wir den vollen Durchblick haben“, scherzt Jörg Cyroll.
Die Wirkung schien direkt einzusetzen. Torben Völlmecke, Sohn der befreundeten Familie, zog gleich am ersten Stand zielsicher das große Los: Einen Gutschein für einen Segelflug.
 

Früchte für den Maulaffen
Warum der Zoll eine wichtige Rolle beim Brennen von Himbeergeist spielt

Oerlinghausen. Geduld brauchten schon die alten Ägypter, als sie mit dem Verfahren der Destillation ihre ätherischen Öle herstellten. Bereits das Heer der griechischen Seefahrer, das um 500 vor Christus unterwegs war, wusste die Vorzüge der aufwendigen Methode zu schätzen, als es auf hoher See in stundenlanger Arbeit durch Kondensation Trinkwasser aus salzigem Meerwasser gewann. Längst stehen moderne Gerätschaften zur Verfügung. „Dennoch“, sagt Henner Wachsmuth-Melm, „ist die Destillation ein sehr aufwendiges Hobby“. Sein Hobby, und er kann sich überhaupt kein schöneres vorstellen.
 

Kühles aus der Melmer-Kurve“
Apotheker hat weltmeisterlich-heiße Fußballwochen im Blick

Oerlinghausen. 7.000 Hermanns-Läufer werden am Sonntag auf dem Weg zum Bielefelder Ziel mit flotten Sohlen über das Bergstädter Pflaster rennen. Auf dem steilen Weg von der Hermann- und der Jägerstraße hinunter in die Altstadt wird ihnen ein riesiges Transparent begegnen.
Henner Wachsmuth-Melm hatte die Idee. „Schüco hat eine Arena, warum sollen wir keine Kurve haben?“, fragte sich der Apotheker. Die steile „Melmer-Kurve“. Ein Gag zum sportlichen Großereignis soll es sein, der den Sportlern eine visuelle Abwechslung bieten wird, bevor sich der Blick wieder Richtung Kopfsteinpflaster senkt.